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CFP: Der Erste Weltkrieg als Zaesur? Kontinuitaeten und Brueche in der deutschen Architektur, Stadt- und Freiraumplanung

Deadline: 25. April 2014

In welchem Umfang bedingte und formte der Erste Weltkrieg die Arbeit von Städtebauern, Architekten, Gartenarchitekten und Freiraumplanern noch weit über die Kriegsjahre hinaus? In welcher Weise und mit welchen Konsequenzen werden Kontinuitäten und Brüche aus den Vorjahren und Kriegserfahrungen prägend für die Entwicklung der Planungsdisziplinen? Wie ändern oder radikalisieren sich Haltungen in Bezug auf Planung? Welche Positionen, Strategien und Taktiken entwickeln sich aus den Erfahrungen, die in den „Materialschlachten“ des hochtechnisierten Ersten Weltkriegs gemacht wurden? Wie wurden neue militärische Praktiken, wie etwa die Luftbildfotografie, in zivile Planungsdiskurse übertragen? Was war durch die „neue Sprache“ zu vermitteln, die der oben zitierte Hamburger Baudirektor Fritz Schumacher durch den Krieg erlernt hatte?

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Mittwoch April 2 2014 10:09