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CFP: Jenseits der Lagerromantik: Neue Perspektiven auf den "Japanisch-Deutschen Krieg" als Teil des Ersten Weltkriegs

Deadline: 15. Dezember 2013

"Der Japanisch-Deutsche Krieg (Nichidoku sensō) ist ein Teilkonflikt des Ersten Weltkriegs, der in Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten ist.

Japan, das als Verbündeter Großbritanniens in den Ersten Weltkrieg eintrat, erklärte dem Deutschen Reich im August 1914 den Krieg und eroberte die deutschen Territorien in China (Qingdao) und im Südpazifik. Als Folge der Kriegshandlungen waren auf beiden Seiten zunächst mehrere hundert Tote und Verwundete zu beklagen und es gerieten knapp 5.000 deutsche und österreichisch-ungarische Soldaten in japanische Kriegsgefangenschaft, die bis 1919/20 andauerte, während etwa 100 japanische Staatsbürger in Deutschland interniert wurden.

Der Japanisch-Deutsche Krieg beeinflußte die imperialistische Politik beider Länder auf gravierende Art und Weise. Auf der einen Seite bedeutete dieser Konflikt das Ende des deutschen Imperialismus im Asien-Pazifik-Raum. Auf der anderen Seite bescherte er dem japanischen Empire erhebliche territoriale Zugewinne und stärkte die japanische Position in Ostasien, was einer aggressiven Außenpolitik gegenüber China Vorschub leistete." [...]

Dienstag Dezember 3 2013 11:33